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Müde. Traurig. Frustriert. Und schon wieder nix vorwärtsgebracht.
[So ein Tag, an dem ich mich früher einfach verkrochen hätte. Aber es hilft ja nix. Aufstehen, Krönchen richten, Kind von der Tagesmutter abholen und hoffen, dass der Tag irgendwie gut vorbei geht.]

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in meiner twitter timeline hierrüber gestolpert. dazu fiel mir gerade ein zitat von yogi bhajan ein, über das ich kürzlich gestolpert bin:

“Weißt du, warum es keinen Frieden auf der Erde gibt? Weil die Frau nicht respektiert wird. Wenn er, der von einer Frau geboren wurde, es nicht lernt, eine Frau zu respektieren, wird er nichts lernen. Wenn sich ein Baum von seinen Wurzeln trennt, wie kann er dann leben? Wenn du eine Frau nicht respektierst, verlierst Du die Wurzeln deiner eigenen Inteligenz, deines eigenen Geistes, da die Frau dein Lebensgeist ist.”

Aus: The Gift of Giving Life, Tarn Taran K. Khalsa, S. 20

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[Auf der Suche nach mehr Leichtigkeit ist gerade wenig Platz fürs Fotografieren. Die letzten Wochen im Zeitraffer: Immer noch viele Blüten, wenig von mir selbst. Dazu ein Sommer, der keiner war und dank widriger Umstände auch keiner mehr wurde. Jetzt ist der Herbst da, und das Herz verlangt noch immer nach Meeresrauschen. Aber vielleicht hilft ja Zuckerwatte.]

 

 

 

 

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[Blütenwoche. Ich scheine nicht so recht ins Motiv zu passen, die letzte Zeit. Seit zwei Wochen hab ich ja das Gefühl, immer mindestens drei Stunden zu spät dran zu sein. Bei allem. Und beim Hostel buchen in Japan ist es mindestens ein ganzer Monat. Das ärgert mich ein bisschen. Es gibt so viele schöne Hostels und Ryokans und wir haben jetzt in unserer Preiskategorie die Wahl zwischen "Disgusting", "Not clean" und "Never again". Was hilft: Kochen. Bierchen trinken. Lachen. Viel Yoga Nidra. Und immer, wenn ich denk, gleich holt mich die Welle ein, die sich hinter mir auftürmt, erstmal auf die Couch legen und den Mann niederkuscheln.]